Schulprofil

ERICH KÄSTNER SCHULE

gemeinsam leben lernen

Das Logo der Erich Kästner Schule

Ein Zeichen für Vielfalt und Zusammenhalt

Die Erich Kästner Schule zeigt nun durch ihr neues einheitliches Design das, was schon seit Jahren in ihr steckt. Hierzu wurde ein Logo entwickelt, welches von den Farben und von der Form das Leitmotiv der Schule aufgreift: „gemeinsam leben lernen“.

Leuchtende, helle und freundliche Farben wurden gewählt, um sowohl die warmherzige/freundliche Atmosphäre,die kreative Vielfalt zu symbolisieren als auch die klare Aussage der Schule zu unterstreichen. Das vorhandene Potential soll hervorgehoben, weiter gestärkt und unterstützt werden.

Miteinander bilden wir einen Kreis der Zusammenarbeit und der Stärkung. Dennoch ist der Kreis nicht geschlossen,sondern geöffnet für neue Ideen, Impulse, Lehrmethoden, Kinder/Menschen welche in die Schule hineinkommen und auch aus dieser hervorgehen. Gehalten wird diese Öffnung durch die Erich Kästner Schule, die alsTextmarke in seriöser grauer Schrift in der Öffnung unterstützend platziert ist.

Durch die Farben und Formen entsteht so ein Zeichen, welches sowohl die Vielfalt als auch den Zusammenhalt der Schule symbolisiert. Die Farbwahl spiegelt zweierlei: Jeder Mensch ist einzigartig, so können wir uns gegenseitig ergänzen und unterstützen. Gleichzeitig zeigt die Durchmischung der Farben von den Köpfen und Körpern die Gemeinsamkeiten auf: den Austausch, das Verständnis und das Miteinander.

Unser Schulprofil

Leitbild und Bildungskonzept

Jeder Schüler wird an unserer Schule in seiner Persönlichkeit gesehen und Wert geschätzt. Zieldifferenzierte, individuelleBeschulung ist ein fest integrierter Bestandteil des schulischen Angebots. 

Individuelle Biografien, Lern- undLebensvoraussetzungen finden in ihrer Komplexität Beachtung und haben konkretenEinfluss auf die Unterrichtsgestaltung.Unser Ziel ist es, die gemachten Erfahrungenindividueller, kooperativer Lernformen weiter zu intensivieren und für alleSchüler in die Breite zu tragen. Die individuelle Förderung jedes einzelnenSchülers steht im Mittelpunkt, die Verschiedenheit der Schüler kann als Chanceund Gewinn genutzt werden.

Individuelle Biografien, Lern- undLebensvoraussetzungen finden in ihrer Komplexität Beachtung und haben konkretenEinfluss auf die Unterrichtsgestaltung.Unser Ziel ist es, die gemachten Erfahrungenindividueller, kooperativer Lernformen weiter zu intensivieren und für alleSchüler in die Breite zu tragen. Die individuelle Förderung jedes einzelnenSchülers steht im Mittelpunkt, die Verschiedenheit der Schüler kann als Chanceund Gewinn genutzt werden.

Somit wird jedem Schüler die Möglichkeit gegeben,sein eigenes Lernsystem zu entwickeln, indem er weitgehend selbstständigLerninhalt, Lerntempo und Lerntiefe bestimmt. 

Im Laufeder Jahre entwickelte sich ein Unterrichtskonzept, das sich durch den Erwerbvon fachlichen, persönlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen auszeichnet. Kompetenzen, die die Schüler an unserer Grundschule erwerben, finden inder Sek I ihren Fortbestand.

Um allen Voraussetzungen, die die Schüler mit sichbringen, gerecht zu werden, wurde schnell deutlich: selbstorganisierterUnterricht und Unterrichtskonzepte des offenen Unterrichts stellen die idealenLernformen dar.Das sozial-integrative Profil unserer Schulen und einmethodisch-didaktisch auf Selbständigkeit und Erwerb von Methoden- undSozialkompetenz abzielender Unterricht stehen dadurch im Vordergrund. Ein eigens hierfür entwickeltes Methodencurriculumlässt dies klar erkennen, die Verbindlichkeit der Einhaltung des Curriculumswird durch ein separates Beiblatt im Klassenbuch deutlich, auf dem jedeLehrkraft die eingeführten Methoden dokumentiert.

Methoden zur Partnerfindung, zur Partner- undGruppenarbeit sowie Methoden zur Selbsteinschätzung und Reflexion sind hierinverankert. Kooperative- und projektorientierte Lernformenspiegeln sich vor allem im Grundschulbereich vorwiegend in den Fächern MNK,Englisch und BSS sowie an den regelmäßig stattfindenden Projekttagen wieder,bei denen auch Ideen und Themenwünsche der Kinder aufgegriffen werden. IndividuelleLernformen kommen überwiegend in den Fächern Deutsch und Mathematik zum Tragen. 

Zur Aufzeichnung des Lernweges und damit alle Kinderin ihrem individuellen Arbeitstempo arbeiten können, ist das Arbeiten mit Wochen- bzw. Teilarbeitsplänen ein wichtiger Bestandteil an unserer Schule.Diese orientieren sich an den Jahresplänen, die von den entsprechendenLehrteams zu Schuljahresbeginn erstellt werden.Nach dem Motto:“Keine Integration ohneKommunikation!“ findet an unsere Schule eine kostenfreie Sprachförderung fürSchülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund statt. Diese wird inKooperation mit den Kindergärten angeboten und vom Schulträger finanziert.Ankommende Flüchtlingskinder werden in eigens dafür eingerichteten VKL-Klassenunterrichtet, um ihnen den optimalen Schuleinstieg, abgestimmt auf ihrespeziellen Bedürfnisse zu ermöglichen.

Leitziele und Grundorientierungen

Das Leitbild der Schule orientiert sich am Leitgedanken der Integration und Inklusion. Basierend auf diesem Selbstverständnis entwickelte sich unser „Kronauer Modell“, welches heute fürseinen sozial-integrativen Charakter weit über die Grenzen Kronaus bekannt ist. 

Unser Modell zeichnet sich dadurch aus, dass Schülermit unterschiedlichsten intellektuellen Voraussetzung, Schüler mitunterschiedlichsten Wahrnehmungsbesonderheiten, Schüler mit unterschiedlichstenmotorischen Kompetenzen und Schüler mit teilweise intensivem medizinischenBehandlungsbedarf an einem Lernort gemeinsam leben und lernen können.

Das Prinzip „So viel Gemeinsamkeit wie möglich – soviel Für-Sich-Sein wie nötig“ lässt sich nahtlos auf dieUnterrichtswirklichkeit unserer Schule übertragen: jeder Schüler erhältentsprechend seiner Kompetenzen und Voraussetzungen die Möglichkeit, seineLern-und Lebenswelt selbstgesteuert, aktiv und in seinem persönlichen Lerntempozu erschließen.

Aufgrunddieses Leitbildes ist für eine engere Kooperation mit unseren Partnerschulenein Ganztagsbetrieb für die Erich Kästner Schule notwendig. 

Unser Profil:

  • Engste Vernetzung der Kollegien unter Einbeziehung der unterschiedlichen Qualifikationen und Kompetenzen
  • Ausdifferenzierungder individuellen Lernstände und Lernfortschritte (Online-Diagnosen)
  • Ganzheitlichesund individualisiertes Lernen 
  • Räumliche Anpassung an Lehr- und Lernmethoden im Hinblick auf individualisierten, kooperativen und gemeinsamen Unterricht (Einbeziehung der Fachräume LGS)
  • Vertiefungbestehender Vernetzungen (Gemeinde, Vereine, Betriebe, Kooperations- und Bildungspartner, Institutionen)
  • Die Integration von Kindern mit körperlicher und/oder geistiger Behinderung ist Teil des alltäglichen Schulunterrichts. Die Differenzierung erfolgt individuell.